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Egal. Ich lass das jetzt so.

newgermany.de

 

Auch die Brevets sind nicht dis oder doch?

Wie die Dinge in den letzten Bastionen der Kultur sich hinwegentwickeln

3 min read

BRM 200 - R(h)ein nach Limburg (FLINTA), 09.05.2026 : : my.race|result
https://my.raceresult.com/375248/
BRM 200 - R(h)ein nach Limburg (FLINTA)
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Informationen zur Anmeldung
Herzlich willkommen zur Anmeldung!

Die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist ausdrücklich auf FLINTA-Personen beschränkt, um einen geschützten Raum zu schaffen. Ziel ist es, Austausch, Vernetzung und Teilhabe in einer Atmosphäre zu ermöglichen, die frei von patriarchalen oder diskriminierenden Strukturen ist und Sicherheit, Respekt und Empowerment in den Mittelpunkt stellt.
FLINTA* ist ein Sammelbegriff für Frauen, Lesben, intergeschlechtliche, nicht-binäre, trans und agender Personen. Das Sternchen (*) steht dabei für weitere Geschlechtsidentitäten, die nicht in das binäre Geschlechtersystem passen oder sich davon bewusst abgrenzen. Der Begriff wird genutzt, um Personengruppen sichtbar zu machen, die strukturell benachteiligt oder diskriminiert sind.

Und was hat sich Patschek ereifert. Ganze drei Minuten. Ich auch ein wenig, da bin ich ganz bei mir.

Das geht gegen den Geist der Brevetkultur (*allure libre*), denn Frauen sind schon seit fast hundert Jahren mit bei Brevets, gemeinsam mit Männern, diesen hässlich-haarigen döskrömönörenden Patriarchen.

Mehr brauchts doch nun wirklich nicht.

Und was für eine Herabwürdigung ist denn eine solche Abtrennung vom hundertjährigen Brevetgeschehen?  Wenn die Veranstalter schon die beschriebene kunterbunte Menschenansammlung fördern wollen - wie wäre es denn mit Integration in die Lebenswirklichkeit der Mehrheit statt Ausgrenzung durch vorgebliche "Schutzräume"?

Ist ja auch so: ein "Schutzraum" kann doch wohl nicht im öffentlichen Raum herumfahren wie ein Brevet, oder?

Brevets werden im öffentlichen Straßenverkehr ausgerichtet, da kann jeder hinter her fahren oder mittendrin. Auch ohne Anmeldung bei den Organisatoren. Wer will das verbieten? Oder kommt dann die Radifa? Hahaha.

Respekt gibt es auch nicht, denn die weit überwiegende Mehrheit der Gesellschaft, von der einige vielleicht Respekt (wofür eigentlich, für sexuelles Anderssein und sonstige Befindlichkeiten?) zollen würden, darf ja nicht mit. Bei diesem Brevet fahren diese Teilnehmer nur für sich, mit ihren Eigenarten und in ihrer eigenen Fruchtblase, ohne Aussicht auf eine Geburt. Und das wars. Am tollsten finden sich eher noch die Veranstalter. So weltoffen, so verständnisvoll, so tolerant und engagiert ... der Wahnsinn!

Patschek hat mich dazu was gefragt. Ob das auch in Ordnung wäre, wenn man andere schützenswerte Menschen in unseren Breitengraden in eine diskriminierungsfreie Brevetfahrgruppe brächte, unter Ausschluss aller anderen?

Ein Brevet vielleicht für ... hmmm ...  Juden oder, besser noch, für Schwarze? Ja, warum eigentlich nicht für Dunkelhäutige? Wäre das dann auch gesellschaftspolitisch reinsten Geistes und ähnlich erhaben oder erhebend?

Oder würde das so ein Bild ergeben wie in der früheren südafrikanischen Apartheid? Also eher lupenreine Diskriminierung einer Minderheit, die bei diesem Brevet für sich fahren soll?

"Ach, Patschek" habe ich gesagt. "Das muss ich abpfeifen. Da darf die Logik nicht aufs Spielfeld."

 

Der Autoresponder - mal umgekehrt

2 min read

Kann diese lächerlichen automatischen Antwortmails von Unternehmen nicht mehr sehen, in denen sie sich das Recht herausnehmen, mal irgendwann zu antworten, mal irgendwann zu bearbeiten, mal irgendwann etwas zu Ende zu bringen. Verstärkt noch unter dem Deckmantel dieser lächerlichen Coronakrise. Zum Ende noch mit vorauseilendem Danke - für ein Verständnis, das ich niemals hatte und niemals haben werde.

Als ob sie jetzt nicht mehr sofort und sachlich angemessen zu dem Anliegen antworten könnten! Das ist ja wohl von jedem Homeoffice aus möglich, oder?

Die Wahrheit ist viel einfacher: Kosten sparen auf dem Buckel des Kunden, der sich mit ewigen Wartezeiten herumschlagen muss.

Ein gutes, verbindliches, kundenorientiertes Verhalten ist an der Reaktionsschnelligkeit und -qualität zu messen und da verlieren die Konzerne gegen die (kleinen) Mittelständler immer mehr an Boden(haftung).

Deshalb habe ich diesen Autoresponder heute für meine Hauptmailadressen zum Leben erweckt. Mit Entschuldigung für diejenigen Geschäftspartner, die es - mangels technischer Alternative - zu Unrecht trifft.

 

 

Guten Tag,

vielen Dank für Ihre E-Mail.

Ihr Anliegen ist mir sehr wichtig. Ich werde mich schnellstmöglich darum kümmern. Aufgrund des aktuell erhöhten Postaufkommens (Corona und so was, lange Bearbeitungszeiten und ständig neue Ausreden und Verzögerungstaktiken anderer beteiligter Organisationen), kann sich die Antwort auf Ihre E-Mail ebenfalls verzögern.

Ich bitte um Ihre Geduld, wenn es ein wenig länger dauern sollte. Vor allem danke ich Ihnen schon einmal recht herzlich und von vornherein für Ihr Verständnis, das ich ggf. auch erwidern werde.

Bleiben Sie stets gesund und munter!

Freundliche Grüße

(Der lurch ... oder Ihr Name)


Ps.:
Diese Nachricht wurde automatisch erstellt.

Wenn Sie immer schon und auch in dieser "Megakrise" zuverlässig, angemessen schnell und verbindlich, ohne Bots und Avatare und Schnickschnack mit mir und Ihren anderen Kontakten kommunizieren, dann dürfen Sie das selbstredend auch von mir erwarten und diese automatische Mail einfach vergessen!

 

#greta ist so langweilig

1 min read

Was sagt sie. Nichts! Was tut sie? Nichts?

Viral ist sie allerdings der Aufreger für eine gelangweilte Kinder- und Jugendschicht. Für Pubertierende, die es sich leisten können,  die Schule zu schwänzen und jeden angeflogenen Tubedreck mitzusingen. Passiert leider immer häufiger. Kaum Taten, viel Geschwafel, viel Trittbrettfahren. Klickibunti-Kirmes halt!

https://www.tagesspiegel.de/berlin/klimaaktivistin-greta-thunberg-15-mein-appell-an-die-welt/2377989...

 

Ignore that, it will end

1 min read

Erstklassig, dieses Werk eines australischen Comedians über politisch korrekte Bildung. Das sind die Prioritäten in der heutigen Politik-, Kultur- und Kommentarlandschaft.

Modern Educayshun

Ist schon von 2015. Sehr hellsichtig, der Mann.

 

"Das ist Verhetzung, Lüge, Dreck"

1 min read

"Das ist Verhetzung, Lüge, Dreck", so attackierte Heinrich Böll im Januar 1972 Springers "Bild".

Jetzt, fast 50 Jahre später, sind fast alle (Nachrichten-)Printmedien so weit. Traurig!

 

Ferrero "Lovebrands" 2018: 35 Nutella-Gläser für einen Fußball

1 min read

Ist nun wirklich nichts Neues, aber trotzdem: man kann nicht genug vor dem Fettzeug warnen. Auch wenn es gut schmeckt und jede Menge Fans hat - es ist einfach eine Frechheit, den massenweisen Verzehr dieses Produkts in Zusammenhang mit Sport zu bringen.

Wenn Ferrero wenigstens geschrieben hätte:

"Achtung - wenn ihr 35 Gläser unseres Nuss-Fett-Zeugs reinschlingt, dann habt ihr es dermaßen nötig, x-tausendmal um einen Fußballplatz zu rennen*, bis ihr wieder einigermaßen in eure sterbliche Hülle passt. Deshalb kriegt ihr dann so einen Fußball, einen fetten (hahaha)! Den könnt ihr dann an einer Leine hinter euch herziehen. Immer rein mit der braunen Schmiere, Kinder!"

Über diese garstige volksverfettende Werbung hat Patschek übrigens schon ganz  viel früher nachgedacht, liebe Verbraucher-Zentrale.

 

* genauer gesagt: 85.000 Kalorien sind pi x Daumen 1.000 fette Kilometer TrimTrab (also mittelschnelles Laufen) für einen 85-kg-Erwachsenen. Noch viel, viel mehr Kilometer für ein 45-kg-Kind!

 

Neugierige, vorlautes, neunmalkluges und geschwätziges Lauschangriffsdöschen

2 min read

So lautet der offizielle Name bei der diesjährigen Verleihung des   für den Yuppie-Tech-Unfug "#Alexa" von Amazon. Hätten sie natürlich auch die anderen und wie die Wanzen noch heißen, nehmen können.

Aber ist schon beispielhaft für ein zu würdigendes Schnüffelchen, das zwar wirklich keiner braucht, aber vielen das Gefühl gibt, es wäre nicht so.

Auch die anderen Nominierungen sind sehr treffend. Z.B. diese supertolle Technik zur Überwachung der Körperdaten von Arbeitnehmern (Soma Analytics UG). Passt übrigens zeitlich gut mit dem neuen Polizeigesetz in Bayern zusammen. Fragt mal euren Arbeitgeber, ob er das nicht auch für sinnvoll in eurer Firma hält.

Chapeau und Danke an #digitalcourage für die Federführung von der Auswahl über die Veranstaltung bis zur Nacharbeit!

Und ja, ich habe dafür gespendet - machs auch, wenn du für deine digitalen Rechte und die deiner Kinder etwas tun möchtest!

online ansehen:

https://vimeo.com/265814323

Oder noch ebbes anderes lesen wie:

Dürfen und den Mörder anlügen?

Zum 1. April: Knöllchen vom „Zentralen Ortungsamt“

 

PayPal gibt Daten an diese Organisationen weiter

1 min read

Unglaublich, was von seinen Nutzern an persönlichen Daten weiter gibt.

Unter anderem Gesichtsabgleich aus und so was. Und ratet mal, mit wem? Yau, ist dabei, auch, aber auch und .... ach guckt Euch den Käse mal selbst an: https://www.paypal.com/ie/webapps/mpp/ua/third-parties-list

 

Rosarote feuchte Träume: Die #Frauenquote

4 min read

Auch wenn ich nur zu 49,5% seine politische Grundausrichtung teile, sind #Fefes intellektuell-naturnahen Zusammenfassungen wichtiger und unwichtiger TagesRandEreignisse ein großartiger Lesespaß und eine Anreicherung meiner Weltsichtweisen.

Hier hat er (mal wieder) einen meiner fiesesten Zahnnerven eiskalt angesprüht.

Ein Thema, das auch mir ernsthaft seit Jahrzehnten das Kostüm ruiniert, weil ich in einem Konzern die Nichtmachbarkeit von erzwungenen oder erwünschten eine lange Zeit mit erlebt habe.

Funktioniert einfach nicht, weil die Frauen, die echt das Zeug dafür hätten, meist nicht dahin wollen, wo die Quote sie sehen will. Und die Quotenfrauen dann entweder ganz liebe eher zurückhaltend-bescheidene Mäuschen sind, die man auf das Quotenpöstelchen gesetzt hat oder hardcore-Kampftussen, die eigentlich nicht auf einen solchen Platz passen, weil ihre Bürowände nachher Durchschusslöcher haben. Aber die gewerkschaft hat sie dann dahin gedrückt. Sprich, diese Damen sind dann oft härter als jeder der männlichen Machtbonzen, die sich bis dahin durchgewühlt haben oder hätten. Gibt natürlich auch hier einige weibliche Ausnahmen - womit ich bestimmt nicht und ihre quasi designierte Nachfolgerin meine -, klar!

schreibt:

Ich persönlich finde es ja herzlich egal, ob da inkompetente Schlipsträger oder inkompetente Pumpsträger die Kohle verbrennen. Aber dieses ganze ideologisch verbrämte Rumgelüge geht mir auf den Sack. Seid doch einfach ehrlich, liebe Frauen.

Ihr möchtet gerne das große Geld kriegen, ohne dafür die großen Nachteile in Kauf nehmen oder die großen Risiken eingehen zu müssen, mit denen das für Männer verbunden ist. Finde ich völlig nachvollziehbar. Geht mir genau so. Ich hätte auch gerne, dass mir jemand ein Millionengehalt zahlt, dafür dass ich alle paar Monate mal zu einer belanglosen Sitzung fahre und Schnittchen esse, während irreführende Vorträge gehalten werden, die mich gezielt vom Zustand der Firma isolieren, damit ich keinesfalls informierte Entscheidungen treffen kann. Klar klingt das wie ein Traumjob und ich hätte das auch gerne geschenkt.

Aber die Männer kriegen das (völlig überraschend, ich weiß!) gar nicht geschenkt. Die müssen sich 30 Jahre lang im Konkurrenzkampf gegen andere Männer aufrauchen, die den selben Posten haben wollen. Und wenn sie auf dem Weg einen Fehler machen, sind sie weg vom Fenster. Ein Haufen der Männer stirbt auf dem Weg an Herzinfarkt oder die Karriere endet mit Burnout oder auf einem Bullshit-Job in einem belanglosen Bullshit-Gremium ohne ordentliche Entlohnung. Und ihre Kinder sehen solche Männer im Allgemeinen höchstens ne halbe Stunde die Woche am Wochenende mal, wenn's hoch kommt. Frauen konnten da schon immer mitspielen, aber Frauen sind im Durchschnitt einfach zu schlau, ihr Leben für so einen hohlen Scheiß zu opfern. Männer sind so blöde, ihre gesamte Lebensqualität zu opfern, um sich singulär einem bescheuerten Ziel zu widmen. Männer stehen ja auch auf Autorennen und Bergsteigen. Völlig bescheuert. Und ja, gelegentlich kommt mal einer durch. Aber komischerweise fällt der neidvolle Blick der ach so unterdrückten Frauen immer nur auf die drei Leute, die durchgekommen sind, nicht auf die 50000 Männer, die auf dem Weg verendet sind.

 

So ist das.

http://blog.fefe.de/?ts=a472c598